Unser Leistungsangebot
Kardiovaskuläre Erkrankungen sind häufig und ein wichtiges Teilgebiet der Inneren Medizin. Die Kardiologie Spital Lachen und die Hirslanden Klinik im Park arbeiten Hand in Hand. Die Kardiologen der Hirslanden Klinik im Park untersuchen und behandeln in Lachen wöchentlich Patientinnen und Patienten auf der hochmodernen Koronar-Angiographie-Anlage. Diese Zusammenarbeit der Spezialisten ermöglicht die beste Betreuung für unsere Patientinnen und Patienten.
- Kardiologische Sprechstunde
- Lipidsprechstunde
- Elektrokardiogramm (EKG)
- Langzeit-EKG (24 Stunden bis 7 Tage)
- Belastungs-EKG (Fahrrad-Ergometrie, Physikalische Stressechokardiographie)
- Implantation und Kontrollen von Loop-Recorder
- Implantation, Kontrollen und Wechsel von Herzschrittmachern sowie ICD
- Stressechokardiographie mit medikamentöser oder physikalischer Belastung
- Computertomographien des Herzens
- Ambulante Herzrehabilitation
- Rauchstoppberatung
Unser Team
Gut zu wissen
Herz-Kreislauf-Erkrankungen früh erkennen
Viele Herz-Kreislauf-Erkrankungen entwickeln sich schleichend. Regelmässige Abklärungen sind besonders wichtig bei Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Diabetes, erhöhten Blutfetten, Rauchen oder familiärer Vorbelastung.
Abklärung und Behandlung aus einer Hand
In der Kardiologie erfolgen Diagnostik, Therapieplanung und Verlaufskontrollen koordiniert. Je nach Fragestellung kommen moderne Untersuchungsmethoden wie EKG, Langzeitmessungen, Belastungstests oder Herzultraschall zum Einsatz.
Zusammenspiel mit anderen Fachbereichen
Herzerkrankungen stehen häufig in Zusammenhang mit anderen medizinischen Problemen. Die kardiologische Betreuung erfolgt deshalb eng abgestimmt mit Innerer Medizin, Nephrologie, Diabetologie, Pneumologie oder Chirurgie.
Medikamentöse Therapie als zentrale Säule
Viele Herz-Kreislauf-Erkrankungen lassen sich wirksam medikamentös behandeln. Die Therapie wird individuell angepasst, regelmässig überprüft und bei Bedarf optimiert.
Langfristige Betreuung und Verlaufskontrolle
Herzerkrankungen erfordern häufig eine langfristige Begleitung. Regelmässige Kontrollen dienen dazu, den Therapieerfolg zu sichern, Veränderungen frühzeitig zu erkennen und Komplikationen zu vermeiden.
Lebensstil als Teil der Behandlung
Bewegung, Ernährung, Rauchstopp und Stressreduktion sind wichtige Bestandteile der kardiologischen Therapie. Medizinische Behandlung und Lebensstilinterventionen ergänzen sich gegenseitig.
Häufige Fragen
Was sind die Risikofaktoren für Herzkrankheiten?
Rauchen, erhöhte Blutfette/Cholesterin, Bluthochdruck, Diabetes, Mangelnde Bewegung, Übergewicht, Stress, Gene, Alter, Geschlecht
Welche Symptome deuten auf ein Herzproblem hin?
Brustschmerzen/-druck, Atemnot, nachlassende Leistungsfähigkeit, Müdigkeit, Herzrasen/Herzstolpern sowie Wassereinlagerungen (Ödeme) in Beinen oder Füssen , aber auch Übelkeit, Schwindel und Schwitzen können Ausdruck einer Herzerkrankung sein.
Wie wird eine Herzkrankheit diagnostiziert?
Vermutet der Arzt oder die Ärztin, dass die Beschwerden auf eine Koronare Herzkrankheit KHK oder Herzschwäche zurückzuführen sind, sind weitere Abklärungen notwendig. Das Ziel der Untersuchungen besteht darin festzustellen, ob Durchblutungsstörungen vorliegen und in wieweit der Herzmuskels betroffen ist. Dazu dient die Anamnese & eine körperliche Untersuchung mit Echokardiographie, Elektrokardiogramm, Belastungs-EKG. Blut- & Urinuntersuchung. Röntgen-Thorax. Koronar-CT, Szintigrapie, Kardio-MRT, Herzkatheter.
Welche Behandlungsoptionen gibt es für Herzkrankheiten?
Lebensstiländerungen: Das Fundament für den optimalen Verlauf der Krankheit legen die Sie selbst. Die besten Medikamente und Eingriffe werden langfristig kein gutes Resultat bringen, wenn die Risikofaktoren nicht beseitigt oder behandelt werden. Zu einem gesunden Leben gehören: Rauchstopp, ausgeglichene Ernährung, Übergewicht vermeiden, genügend Bewegung und kein dauerhafter Stress.
Medikamentöse Behandlung: Medikamente helfen, die Beschwerden bei einer KHK zu lindern, die Leistungsfähigkeit des Herzens zu verbessern und einem Herzinfarkt vorzubeugen. Die Risikofaktoren Bluthochdruck, hohe Blutfettwerte und Blutzucker sind unter Kontrolle und werden gegebenenfalls medikamentös behandelt.
Eingriffe: Ob Eingriffe nötig sind, entscheidet vor allem der Schweregrad der Minderdurchblutung. Der in der Herzmedizin am häufigsten durchgeführte Eingriff ist die Koronarangioplastie, auch Ballondilatation genannt. Das verengte Herzkranzgefäss wird mittels eines Ballons auf einem Herzkatheter aufgedehnt, danach wird meist ein Stent eingesetzt. Ein weiterer Eingriff ist die Bypass-Operation.
Wie kann ich mein Herz gesund halten?
Bestimmte Risikofaktoren kann man nicht beeinflussen, dazu gehören das Alter, das Geschlecht und die erbliche Veranlagung. Die meisten anderen Risikofaktoren lassen sich durch einen gesunden Lebensstil ausschalten oder verbessern. Zum gesunden Lebensstil gehört gesundes Essen (mediterrane Kost), körperliche Bewegung und ein normales Gewicht.
Das Spital Lachen und die Hirslanden Klinik Im Park in Zürich kooperieren seit Januar 2021 im Bereich der Herzmedizin. Diese Partnerschaft ermöglicht es, den Patientinnen und Patienten im Kanton Schwyz eine umfassende und qualitativ hochwertige kardiologische Versorgung anzubieten.
Kontakt und Anmeldung
Tel. +41 55 451 32 26
Montag bis Freitag
08:00 – 17:00 Uhr
